Presseankündigung: Mit einem würdigen friedlichen Auftakt „Klänge und Töne“ beginnt das 18. Abrahamsfest Marl im Kreis Recklinghausen.

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  1. Abrahamsfest Marl/Kreis Recklinghausen

www.Abrahamsfest-Marl.de                                                                                          10.Sept. 2018

Das 18. Abrahamsfest mit dem diesjährigen Gesamtthema „Kinder!Kinder“ beginnt mit einem schönen festlichen Auftakt am Sonntag, 16. Sept. 2018 um 17 Uhr in der Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Kreis Recklinghausen. Adresse: Am Polizeipräsidium 3, 45 657 Recklinghausen. Dem etwas einstündigen Programm mit dem Thema „Töne und Klänge“  in 6 musikalischen Kurzdarbietungen folgt eine Möglichkeit zu Gesprächen am koscheren Buffet.

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Die Hetzer gegen den geplanten Moscheeneubau Yunus Emre Moschee in Marl hatten wenig Resonanz

Fotograf: Dieter Kunkel (Mehr Fotos im Fotoalbum oder auf das Bild klicken)
 
Zu einer Demo gegen den geplanten Neubau der Yunus Emre Moschee in Marl-Brassert hatten die AfD und CO breit eingeladen. Es kamen vielleicht 100 ihrer Anhänger. Darunter einige Glatzköpfe, s. Bild.
Von uns einzelnen, die sich im Vorfeld gefragt hatten, ob wir als kritische Beobachter überhaupt hingehen sollten, kamen spontan mindestens genau so viele. Aus allen Generationen und Milieus. Zwei Teilnehmende hatten zum Glück zwei Transparente unter dem Arm dabei und entrollten sie. Muslime hatten die deutsche Fahne mitgebracht. Damit konnten wir uns positionieren: örtlich und inhaltlich.

Aufruf zur Demo gegen die AfD Marl

„Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit“, so formulierte es der verstorbene UN-Generalsekretär Kofi Annan. So leicht wollen wir es den Rechten hier in Marl nicht machen. Wir wollen gemeinsam mit allen Vereinen, Verbänden und demokratischen Parteien in Marl eine starke, gemeinsame Antwort auf die Kundgebung von Islamhassern am 05.09. in Marl geben. Gemeinsam wollen wir in guter Laune mit vielen Marler Bands Toleranz und Mitmenschlichkeit feiern.

Wann: Am Donnerstag, den 13.09.2018, ab 18:00 Uhr

Wo: Creiler Platz am Rathaus in Marl

 

Die Welt im Wandel – und dabei auch recht gleich

 

Mehr Fotos im Fotoalbum oder auf das Bild klicken.

Foto: Semih Deniz

Der jährliche Sommerausflug der Internationalen Frauengruppe „Frauenpower“ 
ging am Sonntag, 2. Sept. 2018 nach Lüdinghausen. Diese Frauengruppe
trifft sich regelmäßig im Ev. Gemeindehaus der Kulturen, Römerstr. 59, 
Marl-Hüls; sie ist mit der CIAG Marl verbunden. – Die Stationen in 
Lüdinghausen waren:Blaudruckmuseum – Wasserburg Lüdinghausen samt Picknick 
zu Mittag – Burg Vischering – Kaffeetrinken im Cafe Indigo (inmitten der 
dortigen ständigen Blaudruck-Ausstellung) – der Klutensee. Mit von der 
Partie waren auch Kinder und einige Männer als Assistenten.

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„Der Neubau der Yunus Emre Moschee ist dringlich“

Unter dieser Überschrift veröffentlich die Marler Zeitung am 3.9.2018 leicht gekürzt den Leserbrief von Hartmut Dreier vom 1.9.2018. Zusammenhang: Die AfD in Marl sammelt in Marl Unterschriften gegen die geplante und im Stadtrat beschlossene neue Moschee Yunus Emre im Stadtteil Marl-Brassert.

Hartmut Dreier, ev.Pfarrer i.R. Mitbegründer der CIAG Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl Schumannstr. 6, 45772 Marl                                                                       1.9.2018

Leserbrief

Moscheebau der Yunus Emre Moschee – muss sein.

Die MZ hat nun schon zweimal kurz hintereinander den Gegnern des Moscheebaus Platz gegeben, nachdem die MZ in früheren Monaten regelmäßig über den Fortgang der Planungen sachlich informiert hatte.  Ich mache auf folgende Sachverhalte aufmerksam:

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Festung Europa nimmt das Ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer „billigend in Kauf“

Wolf-Dieter Just

Rede bei der Demo der Seebrücke am 1.9.2018 in Duisburg

Ich beginne mit einem Zitat:

„Internationale Verhandlungen, einberufen, um die Frage zu erörtern: „Wie schützt man die Flüchtlinge?“ beschäftigen sich vor allem mit der Frage: „Wie schützen wir uns vor ihnen?“

Oder, durch ein Gleichnis ausgedrückt: Ein Mensch wird hinterrücks gepackt und in den Strom geschmissen. Er droht zu ertrinken. Die Leute zu beiden Seiten des Stromes sehen mit Teilnahme und wachsender Beunruhigung den verzweifelten Schwimmversuchen des ins Wasser Geworfenen zu, denkend: wenn er sich nur nicht an unser Ufer rettet!“

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