SA 19.Nov. 2022 um 19 Uhr im Theater Marl

Uraufführung des gemeinsamen transkulturellen Musik-Stücks von Aeham Ahamd und René Buttler.

Im Blick auf diese Uraufführung schreiben wir heute über den Geist der transkulturellen Kooperation und musischen Bildung – in Marl, beim Abrahamsfest, in der Kooperation Stadt Marl/22. Abrahamsfest Marl:

 

Quelle: „ad libitum“- die Zeitung der Musikschule der Stadt Marl, Januar 2022, mit frdl. Genehmigung der Musikschule der Stadt Marl und von FLOER Design, Barbara Floer/Floer-design.de

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – 27. Januar 2022

Digital fand diese Gedenkfeier am 27.Janur 2022 in Marl statt. Zusammenschnitt der beiden Teile: Mahnung der ev. und kath. Kirchen Marls und Veranstaltung der Stadt Marl.

 

Videos zum Gedenktag

https://www.youtube.com/channel/UCDGd4Ky4Sn9tQBpSVa03-1g

Pro Corona-Opfer in Marl – ein Glockenschlag vom Kirchturm in Marl-Hüls

Foto: privat
Foto: privat
Fotograf: Jörg Schneider

Eine Menschenkette mit Windlichtern bildete sich zu den Glocken der Herz-Jesu-Kirche am Marktplatz in Marl-Hüls rings um die Kirche, am Montag 31. Januar 2022 um 19 Uhr. Eindrücklich läutete die tiefe Glocke vom Kirchturm – pro Coronatoten in Marl ein Schlag. Dabei wurden die mehreren Hundert Menschen so still, dass man – beinahe – eine Stecknadel fallen hören konnte.

Vor 50 Jahren alarmierte der „Club of Rome“ die Welt. „Die Grenzen des Wachstums“

Inzwischen ist die Botschaft angekommen, aber ist es vielleicht schon zu spät? Dringend zu lesen ist dieser Beitrag aus DIE ZEIT – 20.Januar 2022, s. 19. Der Autor Ulrich Grober wohnt übrigens in Marl.

Der erneuerte „Ruf zur Sache“ passt zum Thema des 21. Abrahamsfestes 2021: „Utopisches in Krisenzeiten – Gemeinsam unterwegs“ und zum Thema des 22. Abrahamsfestes 2022: „Dicke Bretter bohren – Energiequellen und Vorbilder“.

Quelle: DIE ZEIT, 20.Janaur 2022.

 

Zum Jahresbeginn: Kreativer Workshop – Zwei Marler Moscheen: gemeinsam

Am 05.01.2022 kamen ca. 30 junge Mädchen der Marl Fatih Moschee  und Yunus Emre Moschee hinsichtlich „Kreatives in Schulen, Gemeinden, Vereinen, Jugendzentren“ im Rahmen des 21.Abrahamsfestes zusammen.

Um die Jugendlichen der beiden Moscheegemeinden auf unsere Umwelt aufmerksam zu machen und sie zu pflegen, haben sie Jutebeutel individuell gestaltet. Dabei haben sie sich von unterschiedlichsten Inspirationen leiten lassen, wie z.B. von der weltberühmten Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry, „Der kleine Prinz“, und vieles mehr.

Nachdem sie ihre faszinierenden Ideen auf einem Blatt skizziert hatten, ging es schon mit dem Malen und Zeichnen los. Währenddessen gab es auch Musik für die Förderung der Konzentration und bereichernde Gespräche untereinander.

Letztendlich waren wir uns einig, dass die Zeit so schnell verging und wir nach weiteren Veranstaltungen sehnen, die der Gesellschaft Positives beitragen!

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei denen, die diese sehr gelungene Veranstaltung unter Einhaltung aller Coronaschutzmaßnahmen organisiert haben.

Hier haben wir einige faszinierende Ergebnisse für Sie ergattert! Alle Fotos im Fotoalbum.

gez. Meltem Catmak  – Beyza Köse