Herzliche Einladung zur Ausstellung Photovoltaik von allen für alle

Marler Weltzentrum

Herzliche Einladung zur

Ausstellung

Ort: Foyer vor dem Weltzentrum Marlim

Marler STERN: insel-Forum (neben i-Punkt)

 

 

Photovoltaik von allen für alle

 

Von Montag, 15. April 2024 bis Mittwoch, 24.April 2024

Die Kraft der Sonne nutzen um Energiekosten einzusparen und Gutes für das Klima auf der Erde zu tun!- Die Ausstellung zeigt wie Photovoltaik funktioniert und wie jeder etwas tun kann,  mit einer Anlage auf dem Dach oder nur am Balkongeländer oder auch als Gartenzaun, für Strom oder Warmwasser. –  Fragen beantwortet die Ausstellung: Was ist Photovoltaik? – Ist mein Dach geeignet? – Welches Modul soll ich wählen? – Worauf muss ich bei der Speicherwahl achten? – Tipps zur Angebotseinholung – Solarthermie oder Photovoltaik? – Organisatorisches und Rechtliches – Schritte zur eigenen Solaranlage – Wechselrichter – Steckersolar-Geräte – Wärmepumpen – Energie-Erntedank – PV und das liebe Geld

Die Ausstellung hängt auch mit dem Marler Abrahamsfest 2023 zusammen zum Thema „Schöpfung und Lebensgrundlagen bewahren“.Gleichzeitig mit dieser Ausstellung wirkt die international geschätzte, aus Indien stammende Künstlerin Lucy D´Souza mit ihrer Kunstausstellung „Kunst fürs Klima“: Ort:Auferstehungskirche, Westfalenstr. 94,45770 Marl-Drewer.

 

Herzliche Einladung auch zum Rahmenprogramm:

Eröffnung:Montag, 15.April 2024, 16 Uhr Grußworte + Gespräch mit

Erwin Gebauer ( Sprecher NABU Marl): „Wir machen Energiewende I“

Donnerstag, 18.April 2024 um 15 Uhr: Gespräch mit Rolf Euler (Bürgersolargesellschaften Recklinghausen) „Bürgersolar-Gesellschaften in Recklinghausen – ein gutes Beispiel“

 

 

Einladung Workshop Ausstellung Lucy D_Souza 20. April von 10-13 Uhr

 

 

„Kunst fürs Klima“

Einladung zum Workshop mit der indischen Künstlerin Lucy D’Souza

am Samstag, 20. April von 10-13 Uhr

 

Gemeindezentrum Auferstehungskirche,

Westfalenstr., Drewer-Süd

 

Im Rahmen ihrer Ausstellung laden wir ein zu einem Workshop mit der indischen Künstlerin Lucy D’Souza. International bekannt ist sie durch das Hungertuch mit zentralen Frauengestalten der Bibel, das sie 1989 im Auftrag von Misereor gestaltet hat. Ihr besonderes Anliegen war über lange Zeit, mit ihrer Kunst das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Frauen zu stärken. In den letzten Jahren hat sie einen Zyklus geschaffen, der unter der Überschrift „Kunst fürs Klima“ steht. Dazu hat sie auf Kirchen- und Katholikentagen Workshops durchgeführt, die viel Anklang gefunden haben. Ihr gelingt es, Laien so anzuleiten, dass sie einen Zugang zur Kunst finden als Ausdruck des eigenen inneren Selbst. Über die Elemente „Feuer, Wasser, Erde, Luft“ regt sie an, die Stellung des Menschen in der Schöpfung neu zu bedenken.

Die Teilnahme ist kostenlos,

Mitzubringen sind Wasserfarben und Pinsel!

Anmeldung möglichst zeitnah, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist,

unter 02365 34774 oder 01573 24 00 550 oder heidi.blessenohl@t-online.de

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Die Ausstellung

Die Ausstellung ist zu sehen vom 14.04. – 25.04. in der Auferstehungskirche.

Die Eröffnung findet am 14.04. um 12.30 Uhr statt. Vom 14.-22.04. ist die Künstlerin anwesend und wird auf Anfrage Führungen machen.

Herzliche Einladung!

Am Freitag endete das jüdische Lichterfest Chanukka!

(Mark Gutkin und Isaac Tourgman entzündeten eine Kerze am Chanukkaleuchter)

Am 15. Dezember ist das jüdische Chanukkafest zu Ende gegangen. Es fällt in die dunkle Jahreszeit.
Vom Abend des 7. Dezember bis zum 15. Dezember feierten die Jüdinnen und Juden das Lichterfest Chanukka. Auch bei uns im Kreis Recklinghausen erinnerten sich die jüdischen Menschen an das historische Lichtwunder, nachzulesen auch in der Bibel, im Buch Ester. Erinnert wird damit an drei wichtige Ereignisse in der Geschichte des jüdischen Volkes, die von Selbstbehauptung und Bewahrung der Religion erzählen, nämlich von der Befreiung aus hellenistischer Herrschaft, der zweiten Weihe des Tempels in Jerusalem – und einem Lichtwunder, das acht Tage währte. In Erinnerung daran wurden morgens in der Synagoge in Recklinghausen besondere Gebete gesprochen. An den Abenden trafen sich die Familien zu Hause und entzündeten immer ein neues Licht am Chanukkaleuchter – bis alle acht Kerzen brannten. Der furchtbare Anschlag der Terrororganisation Hamas auf die Menschen in Israel hat auch im Leben der Menschen hier für Entsetzen gesorgt und das Zusammenleben von jüdischen und muslimischen Gläubigen erschwert – um so bedeutender ist es, Zeichen der Verbundenheit zueinander und untereinander zu zeigen. Angst untereinander zerstört das gesellschaftliche Leben, Vertrauen baut auf!
Landrat und Bürgermeister begrüßen es sehr, dass das religiöse Leben hier im Kreis Recklinghausen so vielfältig ist und zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Religionen ein Austausch stattfindet, der beweist, dass sie einander respektieren und wertschätzen. Mit dieser Wertschätzung gelingt ein Dialog der Religionen, wie er in der Christlich-Islamisch-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft (CIJAG) in Marl und im Kreis Recklinghausen gehalten wird.
Die Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen im Interreligiösen Dialog wissen um die gemeinsame Verantwortung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bei uns und in der Welt. In Marl steht an verschiedenen Stellen das Schild „Marl hat keinen Platz für Rassismus!“ Danach leben viele Bürger und Bürgerinnen. Auf dem Bauzaun am Rathaus sind die Ergebnisse der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022 zu sehen. Eine gute Idee der Marler Stadtverwaltung! Zeichen zu setzen gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit ist in der aktuellen von Krisen geschüttelten Welt um so bedeutsamer.
Klar zu stellen ist, dass sich nicht nur religiöse Menschen mehr und mehr vor dem auflodernden Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Antiislamismus fürchten. So ist in diesem Jahr auch das jüdische Chanukkafest an vielen Stellen unseres Landes und auch hier im Kreis Recklinghausen weniger öffentlich gefeiert worden.
Die Christlich-Islamisch-Jüdische Arbeitsgemeinschaft sieht darum um so mehr ihren Auftrag darin, sich für Respekt, Toleranz und Frieden zwischen den Menschen einzusetzen.

Beatrix Ries

Abrahamsfest trifft auf Skulpturenmuseum

Pressebericht: 
 
Abrahamsfest tritt auf Skulpturenmuseum: 
 
In bewährter Kooperation des 23. Abrahamsfestes mit dem Skulpturenmuseum und Marler Schulen mischten sich am 7. Dez. 2023  65 SchülerInnen aus Kunst-Kursen der vier weiterführenden Schulen Martin Luther King, Willy Brandt, Gymnasium am Loekamp und Hans Böckler Berufskolleg zusammen mit ihren Kunst-Lehrkräften, im Skulpturenmuseum-im- Übergang, G.Herwegh Strasse Marl-Hüls. Der in Köln lehrende Medienkünstler Prof. Mischa Kuball mit seinen studierenden Jungen KünstlerInnen hat hier die derzeitige Ausstellung „Es gibt keine Maikäfer mehr“ gestiftet. Zwei junge Künstlerinnen Bidisha Das und Helin Sezen Korkmaz regten an diesem Nachmittag in Arbeitsgruppen  die Marler SchülerInnen an, Geräusche, Klänge und Vorstellungen-im-Kopf aus dieser Ausstellung und aus der Umgebung zu verwandeln in Skizzen für Klang-Installationen und echte bzw digitale Skulpturen. Einiges davon soll in den weiteren Ausstellungsprozeß einfliessen, der bis 18.Feb. 2024 geht. Von Anfang bis Ende war es spannend, anregend, intensiv und kreativ, „mit viel Energie“ (so Luise Klonowski und Georg Elben vom Skulpturenmuseum). Zum Schluss entspannten sich alle im Cafe Ole bei Pizza und Getränken.
 
gez. Hartmut Dreier
 
Foto: Silvia Frechen 

Das Gastmahl am 13.12. 2023 fällt leider aus

CIJAG  Marl am 6.12.2023:

In diesem Jahr fällt aus aktuellen Anlässen das Gastmahl als Abschluss des 23.Abrahamsfestes bedauerlicherweise aus.
Geplant für den 13.Dezember 2033 haben sich die Organisator*innen dazu entschieden, nicht zu einem bunten Fest des Miteinander der Kulturen und Religionen einzuladen. Im Dialog fest verbunden sehen Vertreter*innen des Judentums, Christentums und Islam mit Hoffnung und Kraft in das neue Jahr 2024.

Alle Aktiven der Christlich-Islamisch-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft Marl und Kreis Recklinghausen hoffen auf Respekt, Toleranz und Frieden unter den Kulturen und Religionen, selbstverständlich auch für alle Menschen in unserer Stadt und im Umfeld.