CORONA

Was tun bei Verdacht?
Mehrsprachige Infoblätter der Johanniter Unfallhilfe
 - englisch, dari, arabisch, farsi, türkisch, russisch, italienisch, französisch
abrufbar über den BUMF

https://b-umf.de/p/mehrsprachige-informationen-zum-coronavirus/

Das Klinikum Vest bittet um Verständnis. Aufgrund der aktuellen Situation
und der hohen Ansteckungsgefahr wegen des Corona-Virus gibt es in der
Paracelsusklinik Marl und im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen ein
Besuchsverbot.
Patienten können in diesen Tagen leider nicht besucht werden. Dies dient
dem Schutz der Patienten und auch dem Schutz der Mitarbeiter/innen, die
gesund bleiben müssen.

gez. Krankenhausseelsorge


Gabriele Ibing
Kath. Krankenhausseelsorge
Paracelsusklinik Marl
KLINIKUM VEST
____________________________
KLINIKUM VEST GMBH
Paracelsusklinik Marl
Lipper Weg 11
45770 Marl
____________________________
Zentrale Postanschrift
KLINIKUM VEST GMBH
Dorstener Str. 151
45657 Recklinghausen
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Tel: 02365 902921
mobil: 017662537008
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Am Sonntag, 6. Sept. 2020 um 17 Uhr beginnt das 20.Abrahamsfest in der
Synagoge in Recklinghausen. Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller
(Münster) spricht bei dieser Auftaktveranstaltung in der Kreis-Synagoge
zum Thema "Gemeinsam sind wir stark - mit Anstand und Verantwortung". Das
diesjährige 20. Abrahamsfest hat das Thema "Jugend - zwischen den
Stühlen/aktiv. Für gemeinsames Leben."

 

Fotograf: A. Koschuhowski

"Masleniza" dieses im Russischen sehr beliebte Fest zum Ende des Winters wurde auf Einladung von "Raduga e.V." Marl in den Räumlichkeiten vom HOT Boje an der Dreifaltigkeitskirche Marl erfolgreich gefeiert. Der Verein "Raduga" ( auf Deutsch: Regenbogen)  wurde Ende 2015 in Marl  gegründet mit dem Ziel der Vermittlung von russischen und deutschen Kulturen. Dieser sehr aktive Verein ist aus dem interkulturellen Leben Marls nicht mehr wegzudenken, er ist auch aktiv in der CIAG Marl = Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl und bei vielen Veranstaltungen des jährlichen Abrahamsfestes. In Raduga treffen sich Menschen, die aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nach Marl gekommen sind und hier nun schon z.T. in der dritten Generation leben und ihren Zusammenhalt ebenso pflegen wie das Miteinander in der Stadt-Gesellschaft Marls. Bürgermeister Werner Arndt war auch beim diesjährigen Maslewiza lange Zeit dabei, hielt ein Grußwort und beteiligte sich gerne an Aktionen auf dem Kinderspielplatz draussen. Raduga-Vorsitzender Andrey Koschuhowski, selber Therapeut und ein begeisterter Fotograf, sagt zu ihren Erfahrungen: "Bei uns treffen sich Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern. Wir leben auch ein freundschaftliches Miteinander von Russen und Ukrainern. Wir kennen immer schon eine gute Nachbarschaft von Juden, Muslimen, russisch Orthdoxen und Evangelischen usw.Daher sind wir immer in Marl aktiv dabei, wenn es darum geht: Frieden der Kulturen, Religionen und Völker".